Der Umgang mit der Portfolio-Arbeit

Nun ist es so weit, die erste Einheit ist zu Ende und ab jetzt sollen wir uns im Rahmen des MMF Daf3 mit der Portfolio-Arbeit beschäftigen. Was eine Portfolio-Arbeit genau ist, wusste ich eigentlich nicht. Bis jetzt habe ich nur etwas über das Europäische Portfolio für Sprachen erfahren, aber ob es einen Zusammenhang zwischen der zweiten Einheit des Kurses und dem Europäischen Portfolio gäbe, könnte ich nicht Bescheid geben.

Aus diesen Gründen habe ich mich auf die empfohlenen Lektüren (Artikel) konzentriert und habe sie vorsichtig gelesen. Das Kennenlernen einer neuen Methode war für mich fast immer ein motivierender Prozess, wobei ich Hindernisse und Unklarheit zu überwinden hatte. Dasselbe passiert auch hier. Im Überblick der zweiten Einheit ist ganz deutlich eine Definition des Begriffs Portfolio-Arbeit zu finden:

Ein Portfolio

  • dokumentiert, reflektiert und evaluiert Arbeitsprozesse und Methoden und präsentiert sie zusammen mit ausgewählten Ergebnissen
  • ist also eine Sammlung von Lernertagebüchern (Arbeitsprotokollen), einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Arbeitsprozess und dem methodischen Vorgehen, einer Bewertung der eigenen Arbeit und Methoden und einiger entstandener Produkte
  • wird in gedruckter Form als Mappe oder in digitaler Form als Word-Dokument, auf Webseiten – oder in einem Blog  erstellt.

Nachdem ich Schritt für Schritt mit den Artikeln von Hannele Kara und Reinhard Donath vertraut gemacht habe, stelle ich fest, dass diese pädagogische Methode nicht so leicht aussieht.

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